Stromfee · AI Energy Management

Measuring concept for Hotels:

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Hotel HVAC and cooling energy management

Keep energy consumption under control with the Stromfee diary

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Keep energy consumption under control with the Stromfee diary

Energy efficiency is playing an increasingly important role in the hotel industry. With rising energy prices and a growing awareness of environmental issues, hoteliers are looking for ways to reduce consumption. This is where the Stromfee diary comes into play.

Why a specific measurement concept for hotels?

Hotels have a unique structure. They accommodate guest rooms, restaurants, wellness areas and more. Each of these areas has different energy needs. A tailor-made measurement concept helps to monitor consumption precisely.

Core components of the measurement concept

Total Electricity Consumption:

An overview of the hotel's total energy consumption.

Combined heat and power plants (CHP):

These are combined electricity and heat generation systems. Their consumption must be recorded separately as they often make up a large part of a hotel's energy needs.

Individual measurements for each room or for entire floors. This allows you to identify peak usage times and inefficient rooms.

Hallways, lobby, conference rooms and other common areas.

Restaurants, wellness areas or fitness rooms that have special energy needs.

Advantages of the electricity fee diary for hotels

The Stromfee Diary, an AI-powered energy monitor, enables detailed monitoring of energy consumption in real time. Thanks to hardware components that work with the MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) protocol, hoteliers receive accurate data to make informed decisions.

Hotel Measurement Concept: A Comprehensive Introduction

Title: Optimization of energy consumption in hotels: A measurement concept for the future

Hotels are complex facilities with many different energy consumers. A well-thought-out measurement concept is essential to monitor and optimize energy consumption. Using my experience from numerous energy audits in hotels, I would like to introduce you to a basic structure for such a measurement concept.

Used to store excess electricity from the PV system or CHP.

Monitoring of charging and discharging cycles.

Condition of the batteries and their lifespan.

Wellness areas with pools, saunas and steam rooms are energy intensive.

Monitoring the energy consumption of heaters and pumps.

Water quality and temperature.

Monitoring energy consumption of indoor and outdoor lighting.

Combined heat and power plant (CHP)

The CHP (combined heat and power plant) is a central energy source in many hotels. It generates both electricity and heat and is therefore an important factor in overall energy consumption.

Monitoring of electricity and heat generation.

Recording of maintenance intervals and efficiency.

Wallcharger for Electric Vehicles (EVs)

With the rise of electromobility, it is important to provide charging infrastructure in hotels.

Monitoring power consumption patterns.

Number of charging processes and utilization.

Lighting, ventilation and security systems in parking garages consume energy.

Monitoring lighting times and intensity.

Ventilation systems and their efficiency.

Hot Water Systems and Their Efficiency.

Photovoltaic system (PV system)

Solar panels can help hotels reduce their energy consumption and use green energy.

Monitoring of electricity production.

Checking the condition and efficiency of the panels.

Air conditioning can account for a significant portion of a hotel's energy consumption.

Monitoring energy consumption depending on the season.

Efficiency and maintenance intervals.

Server rooms and network equipment.

#Energyefficiency #MeasuringConcept #HotelEnergy #StromfeeTagebuch #Sustainability

Hotel energy management — more
Was ist ein Hotel Energy Management System – und braucht dein Haus eins?

Ein Hotel Energy Management System (HEMS, auch Gebäude-Energiemanagement) ist die Kombination aus Messtechnik und Steuersoftware, die den kompletten Energieverbrauch deines Hotels – Strom, Wärme, Kälte, Lüftung – kontinuierlich erfasst, sichtbar macht und automatisch optimiert. Kern sind drei Bausteine: (1) Unterzähler und Sensoren an den großen Verbrauchern (Küche, Wäscherei, Wellness/Pool, Klima- und Lüftungsanlage, Zimmertrakte), damit du siehst, wo die Energie wirklich hingeht; (2) Gebäudeleittechnik, die Heizung, Kühlung und Beleuchtung regelt, statt sie durchlaufen zu lassen; (3) eine Auswertungsebene, die Lastgänge, Lastspitzen und Abweichungen erkennt. Sinnvoll wird das System vor allem durch die Kopplung an dein Property-Management-/Buchungssystem: Ein leeres oder nicht belegtes Zimmer muss weder geheizt noch gekühlt werden – genau hier entsteht der größte Teil der Einsparung.

Braucht dein Hotel so ein System? Klares Ja, sobald mehrere energieintensive Bereiche zusammenkommen (Restaurant, Wellness, viele Zimmer) und der Verbrauch stark mit der Belegung schwankt – denn dann ist der Bedarf ausgeprägt lastabhängig, und ohne Messung steuerst du blind. So gehst du konkret vor: Erstens den Ist-Zustand messen – ohne Unterzählung weißt du nur die Gesamtrechnung, nicht die Ursachen. Zweitens die größten Verbraucher und die typischen Lastspitzen (oft abends bei voller Belegung) identifizieren. Drittens Regeln automatisieren: Zimmerklima an den Belegungsstatus koppeln, Lüftung bedarfsgeführt fahren, Beleuchtung und Standby in Nebenzeiten absenken. Viertens die Wirkung anhand der Lastgänge kontrollieren, statt sich auf ein Bauchgefühl zu verlassen. Nein zu einem eigenen System ist nur bei sehr kleinen Häusern mit gleichmäßigem, niedrigem Verbrauch vertretbar – dort reicht oft einfaches Verbrauchs-Monitoring ohne aufwendige Automatisierung.

Energy Management System im Hotel: Was das ist und wann du eins brauchst

Ein Energy Management System (EMS, deutsch: Energiemanagementsystem) im Hotel ist die Kombination aus Messtechnik, Gebaeudeleittechnik und Software, mit der du den Energieverbrauch deines Hauses erfasst, sichtbar machst und aktiv steuerst. Es verbindet die grossen Verbraucher eines Hotels: Heizung, Lueftung und Klima (HLK), Warmwasser, Beleuchtung sowie Kueche und Wellness/Pool. Kern ist die Untermessung (Sub-Metering) einzelner Bereiche und die Kopplung an das Buchungssystem (Property Management System). Dadurch weiss die Anlage, welche Zimmer belegt sind, und kann Temperatur und Beleuchtung belegungsabhaengig regeln, statt leere Zimmer voll zu klimatisieren. Als organisatorischer Rahmen dient die Norm ISO 50001, die den Kreislauf aus Messen, Bewerten, Massnahmen und Nachkontrolle vorgibt.

Konkret gehst du in vier Schritten vor: (1) Verbrauch messen — separate Zaehler fuer HLK, Warmwasser, Kueche und Allgemeinstrom, damit du siehst, wo die Energie wirklich hingeht. (2) Steuerung koppeln — Zimmer-Klima und Licht ueber Kartenschalter oder PMS an die tatsaechliche Belegung binden, plus Zeit- und Praesenzsteuerung in Fluren, Sauna und Konferenzraeumen. (3) Lastgang beobachten — Verbrauchsspitzen erkennen und glaetten, denn im Hotel schwankt der Bedarf stark zwischen Nacht, Check-in und Frueh-/Abendbetrieb. (4) Regelkreis schliessen — Abweichungen auswerten und Massnahmen nachhalten. Braucht dein Hotel so ein System? Ja, sobald es mehr als eine Handvoll Zimmer hat: Weil HLK, Warmwasser und Beleuchtung den Loewenanteil des Verbrauchs ausmachen und dieser direkt mit der Belegung schwankt, kannst du ohne belegungsabhaengige Steuerung und Messung weder unnoetigen Verbrauch erkennen noch abstellen. Fuer sehr kleine Pensionen mit wenigen, meist voll belegten Zimmern reicht dagegen oft eine einfache Zeitschaltung — der Aufwand eines vollen EMS lohnt erst mit steigender Zimmerzahl und schwankender Auslastung.

Energy Management Systems für Hotels: Was ist das und brauchst du es?

Ein Energiemanagement-System (EMS) für ein Hotel ist die Kombination aus Messtechnik, Steuerung und Software, die den Verbrauch an Strom, Wärme, Kälte und Wasser dauerhaft erfasst und aktiv regelt. Statt einen einzigen Zähler am Hausanschluss zu haben, misst du bereichsweise (Submetering): Gästezimmer, Küche, Wäscherei, Wellness/Pool und vor allem die Lüftungs-, Heiz- und Klimatechnik. Diese Daten laufen in einer Gebäudeleittechnik (GLT/BMS) zusammen, die dann automatisch steuert — zum Beispiel Raumtemperatur und Lüftung nach Belegung (über Keycard oder Präsenzmelder), Nachtabsenkung oder das Verschieben von Lasten in günstige Zeitfenster. Der anerkannte Rahmen dafür ist die Norm ISO 50001, die den Kreislauf aus Messen, Bewerten, Verbessern beschreibt. Kurz: Ein EMS macht sichtbar, wo im Hotel Energie hingeht, und greift dort ein, wo es ohne Komfortverlust geht.

Konkret gehst du in vier Schritten vor: (1) Messen — Submeter je Verbrauchsbereich setzen, damit du Grundlast und die größten Verbraucher überhaupt siehst. (2) Analysieren — in fast jedem Hotel dominieren Heizung/Kühlung (HVAC) und Warmwasser den Verbrauch, hier liegt der Hebel. (3) Automatisieren — belegungsabhängige Zimmersteuerung, Nachtabsenkung, bedarfsgeführte Lüftung, Lastverschiebung. (4) Dauerhaft überwachen, statt einmalig zu optimieren. Lohnt sich ein EMS für ein Hotel? In der Regel ja, und der Grund ist die Lastcharakteristik: Hotels laufen rund um die Uhr, haben stark schwankende Belegung und einen hohen, aber steuerbaren Anteil an HVAC und Warmwasser — genau die Kombination, bei der Automatik echten Verbrauch spart, ohne dass der Gast es merkt. Wichtige Einschränkung: Der Nutzen steht und fällt mit der Datenqualität. Ohne Submetering bleibt Optimierung Raten; erst wenn du weißt, welcher Bereich wann wie viel zieht, kann ein EMS gezielt eingreifen.

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